Meine Expertise beruht auf...
Mache heute den ersten Schritt und erkenne in 6 Monaten Deinen Unterricht nicht mehr wieder. Nutze die digitalen Möglichkeiten, um Lernprozesse optimal zu fördern und Deine Lernenden neu zu motivieren und für ihren eigenen Lernerfolg zu begeistern!
DIGITAL OHNE QUAL –
Großer Grundlagenkurs für weiterführende Schulen:
DIGITAL OHNE QUAL –
Großer Grundlagenkurs für die Primarstufe (Grundschulen):
In Presse und Öffentlichkeit sind die Forderungen nach digitalerem, zeitgemäßem Unterricht omnipräsent. Spätestens seit der Corona-Pandemie ist der Digitalisierungsschub auch in den Schulen angekommen, die digitale Ausstattung ist vielerorts vorhanden und nun stehen Lehrkräfte vor der Frage, wie sie diese neuen digitalen Endgeräte zielführend und didaktisch durchdacht in den Unterricht integrieren.
Der Bildungsauftrag der Schulen sieht vor, dass Schülerinnen und Schüler bestmöglich darauf vorbereitet werden sollen, in ihrer Lebens- und Arbeitswelt Bewältigungsaufgaben erfolgreich zu begegnen. In unserer digitalen Gesellschaft spielen hierbei andere Kompetenzen eine Rolle als noch vor wenigen Jahren. Denn in unserer heutigen Informations- und Wissensgesellschaft ist Fachwissen zweitrangig, das heute leicht recherchiert werden kann. (Komplexe) Probleme lösen hingegen und dafür digitale Medien zielorientiert und medienkompetent einsetzen - das sind die Kernkompetenzen, die wir unseren Schülerinnen und Schülern im 21. Jahrhundert mitgeben müssen. Diesem Anspruch gerecht zu werden, ist die große Aufgabe der Lehrkräfte unserer Zeit.
Neben dem didaktisch fundierten Einsatz digitaler Medien, um Unterricht effizienter, motivierender und vielseitiger zu gestalten, spielt auch die Entwicklung von Medienkompetenz eine große Rolle, wenn digitale Medien in den Unterricht integriert werden. Schülerinnen und Schüler lernen so in einem Schutzraum, medienkompetent mit Smartphones, Tablets & Co umzugehen, was ebenfalls eine Bedingung dafür ist, sich selbstbestimmt in einer digitalen Welt bewegen zu können. Lehrkräfte sind hier Vorbilder, die den Lernenden den medienkompetenten Umgang vorleben und beibringen. Deshalb gehören digitale Medien unwiderruflich in den Unterricht des 21. Jahrhunderts.
„Ich kann den Kurs allen empfehlen: Klar allen, die sich noch nicht sicher fühlen oder die sich vielleicht auch noch gar nicht damit beschäftigt haben. Auf der anderen Seite aber auch den Lehrer*innen, die da schon recht fit sind. Also tatsächlich im Grunde allen. Eigentlich müsste es verpflichtend sein.“
„Also ich kann die Fortbildung auf jeden Fall allen Lehrer*innen empfehlen. Ich war zusammen in einer Gruppe, die ganz bunt gemixt war, durch alle Schulformen hindurch. Auch jemand von einer Schule mit Förderschwerpunkt war dabei, jemand von der Grundschule. Und wir hatten auch Kolleg*innen aus anderen Bundesländern dabei, sogar aus der Schweiz eine Mitstreiterin. Das war richtig toll, wenn man gemerkt hat, dass diese Grundlagen, die da gelegt werden, so wichtig und allgemeingültig sind, dass man die eigentlich in jeder Schulform einsetzen kann.
Nicole ist seit 11 Jahren Lehrerin für die Fächer Deutsch und Erdkunde. Berufsbegleitend studierte sie den Master of Arts Medien und Bildung: eEducation. Dort lernte sie mich in einem meiner Seminare kennen, belegte sofort mein weiteres Mastermodul und seither sind wir auf Instagram verbunden. Im Testimonal erzählt Nicole Dir, was Dich in meinen Kursen erwartet.
Weiterempfehlungen zum Durchscrollen:
Mein Onlinekurs führt Dich systematisch durch sechs Module, durch die Du Schritt für Schritt zum Profi der Mediendidaktik wirst. Mediendidaktische Grundlagen ebnen den Weg durch die vier Methodengattungen, bevor wir die didaktischen Funktionen digitaler Medien beleuchten. Begleitet werden die Module durch das Springer-Modul 7, die Tool-Werkzeugkiste. Dort gibt es zu jedem Tool mind. ein Praxis-Tutorial, das Dir bei der direkten Umsetzung in Deinem Unterricht hilft. Der digitale Methodenkoffer bietet Dir über die Inhalte der einzelnen Module hinaus zusätzliche Inspiration und Anleitung. So werden Dir die ersten Schritte mit neuen Tools & Methoden so einfach wie möglich gemacht!
Live-Treffen: Der Onlinekurs wird durch monatliche Live-Treffen in Zoom begleitet – für noch mehr Austausch und direkte Praxis-Erfahrungen!
Hier erfährst Du, worauf Du bei einer mediendidaktischen Konzeption achten musst. Du lernst die theoretischen Grundlagen und bekommst für Deine Planungen eine Konzeptionsvorlage an die Hand.
Im Modul 2 schauen wir uns die expositorischen Methoden genauer an. Haben sie heute noch eine Daseinsberechtigung? Und wie können digitale Medien den Lernerfolg mit expositorischen Methoden erhöhen? Das erfährst Du in Modul 2.
Explorative Methoden erfahren durch die NewLearning-Bewegung einen regelrechten Boom. Hier liegt auch mit das größte Potenzial digitaler Medien, solche entdeckenden Lernszenarien umzusetzen. In Modul 3 erfährst Du, wie Dir das gelingt und worauf Du bei der Planung achten solltest!
Problemorientierte Methoden sind oft sehr herausfordernd für die Lernenden, fördern aber eine Kernkompetenz unserer heutigen Zeit in besonderem Maße und gehören deshalb unbedingt in den Unterricht des 21. Jahrhunderts. (Komplexe) Probleme lösen, Prozesse und Lösungswege planen sind Fähigkeiten, die durch den gezielten Medieneinsatz unterstützt werden können, sodass Deine Schülerinnen und Schüler diese Kernkomperenz in Deinem Unterricht erwerben!
Kooperative Methoden gehören zu Recht inzwischen zum Standard-Methodenrepertoire zahlreicher Lehrkräfte. Zusammen mit Kommunikation, Kreativität und dem kritischen Denken bildet die Kooperation die vier Kernkompetenzen unserer heutigen Gesellschaft ab. Auch kooperative Methoden können in besonderem Maße durch den Einsatz digitaler Medien profitieren. In Modul 5 zeige ich Dir, wie.
In Modul 6 erfährst Du, wie digitale Medien den verschiedenen didaktischen Funktionen im Unterrichtsgeschehen gerecht werden können. Zu den didaktischen Funktionen digitaler Medien gehören 1) Motivieren, 2) Präsentieren und Veranschaulichen, 3) Aktivieren und Vertiefen, 4) Individualisieren und Differenzieren und den 5) Einstieg und Abschluss von Unterricht gestalten. Du erfährst in diesem Modul, worauf theoretisch bei diesen Funktionen zu achten ist und wie Du sie praktisch mit digitalen Tools im Unterricht umsetzen kannst.
Das siebte Modul ist ein „Springer-Modul“, in das Du immer dann reinspringen kannst, wenn Du im Laufe des Onlinekurs einem Tool begegnet bist, das Du direkt in Deinem Unterricht ausprobieren möchtest. Hier findest Du zu jedem Tool hilfreiche Tutorials und Anleitungen, beispielsweise wie man mit Genial.ly einen Edubreakout oder mit Canva einen Webquest gestaltet. Aber auch zahlreiche Einführungstutorials helfen Dir einfach dabei, einen ersten Einblick in das jeweilige Tool zu bekommen, bevor Du selbst in die Umsetzung startest.
Ähnlich wie in Modul 7 kannst Du jederzeit in Modul 8 hineinspringen, um Dir zusätzliche Inspiration für die Umsetzung(saufgaben) im Kurs zu holen. Hier wartet eine detaillierte Darstellung von verschiedenen Unterrichtsmethoden auf Dich, die Dir eine schnelle Umsetzung garantieren und auch über den Kurs hinaus noch wertvolle Methodenideen bereitstellen.
In Ergänzung zum Selbstlernkurs finden monatliche Live-Treffen in Zoom statt, die einen Rahmen bieten, um sich kennenzulernen, auszutauschen, Fragen zu stellen und direkt eigene Praxis-Erfahrungen in digital-gestützten Lernszenarien zu sammeln. Hier kommen verschiedene Tools direkt zum Einsatz, die die 90-minütigen Online-Meetings wie im Flug vergehen lassen und dabei die Inhaltsvertiefung ideal unterstützen. Die Treffen sind eine freiwillige Ergänzung zum Kurs, bieten aber spannende Einblicke in die Möglichkeiten digitaler Lehre, weshalb sich ein Besuch lohnt. Zusätzlich gibt Kursabsolventin Christiane zwei Workshops zu ihrer eigenen Umsetzung der „Digital ohne Qual“-Inhalte in ihrem Unterricht. So kommt der Austausch trotz des Selbstlernformats nicht zu kurz!
BONUS 1
Christiane Försch hat im Sommersemester 2022 an „Digital ohne Qual“ als eine der ersten Teilnehmer*innen im Kurs teilgenommen. Seither setzt sie ihr neu gewonnenes Wissen nicht nur für ihren Unterricht ein, sondern teilt auch auf Instagram spannende Einblicke in ihre Unterrichtspraxis, um andere Lehrkräfte zu inspirieren und zu motivieren.
Um noch mehr „authentische“ Praxis-Beispiele in den Kurs zu integrieren, wird Christiane im Wintersemester 2024/2025 an zwei Terminen ihre Umsetzungen im Unterricht vorstellen. Für noch mehr Inspiration und Umsetzungsideen!
BONUS 2
Du sollst direkt loslegen können und nicht noch warten, bis eine Lizenz endlich freigegeben wurde oder Du gar mit der stark eingeschränkten kostenlosen Version arbeiten musst.
Deshalb habe ich für Dich im Rahmen von „Digital ohne Qual“ eine Advanced-Lizenz für Collaboard, mit der Du das DSGVO-konforme, digitale Whiteboard mit Hilfe meiner zahlreichen Vorlagen aus dem Kurs sofort im Unterricht einsetzen kannst!
So kannst Du es gründlich testen und hast ausreichend Zeit, einen Anschaffungsantrag zu stellen, bevor Deine Lizenz ausläuft.
BONUS 3
Damit es Dir leichter fällt, direkt in die Umsetzung zu gehen, habe ich bereits ein paar Vorlagen für Dich erstellt, die Du Dir nur noch duplizieren und anpassen musst, um damit loszustarten.
Diese Vorlagen sind für Collaboard, TaskCards und Canva für Dich vorbereitet.
Aber keine Sorge: Diese Vorlagen sind nur für den Start, Du wirst nach dem Kurs eigene, viel bessere Vorlagen für Dich entwickeln und nutzen können!
Das Ziel: Schnell umsetzen können. Schnell Erfolgserlebnisse sammeln.
BONUS 4
Im Juni 2024 fand auf Instagram die bisher größte Online-Fortbildung im Challenge-Format statt, die ich je veranstaltet habe: Über 300 Teilnehmende stellten sich der neuen Herausforderung, die verschiedenen KI-basierten Tools kennen- und umsetzen zu lernen. Diese Online-Fortbildung mit vier Wochen Input zu KI-Sprachmodellen, Bild-Generierung, Dokumentenbearbeitung und eigener Assistenzerstellung (ja!🤩) ist ganz neu Teil von „Digital ohne Qual“ und damit einer der größten Boni, die wir je hatten.
Ob zwischendurch oder im Anschluss an „Digital ohne Qual“: Absolviere die KI-Tool-Challenge und werde effizienter denn je in Deiner Unterrichtsvorbereitung!
BONUS 5
NEU: Erst am 15.09.2024 ging die #genialegeniallychallenge 3.0 auf Instagram zu Ende. Der begleitende Onlinekurs zur erfolggekrönten dreiwöchigen Fortbildung steht ab sofort und exklusiv allen Kursteilnehmenden zusätzlich zu Verfügung.
Hier lernst Du Genially kennen und lieben. Dieses Tool bietet bereits in der kostenfreien Version alles, was man als Lehrkraft für die Gestaltung digitaler Lernszenarien braucht, weshalb das Tool ein elementarer Bestandteil von „Digital ohne Qual“ ist. Neben den regulären Tutorials zu Genially wird der Kurs jetzt durch die vielen zusätzlichen Tipps und Tricks der Challenge ergänzt.
In „Digital ohne Qual“ wirst Du Genially-Profi – ganz bestimmt!
WERDE TEIL DER KURS-COMMUNITY!
Der Kurs ist darauf ausgelegt, innerhalb von 14 Wochen absolviert werden zu können. Das ist möglich, wenn man wöchentlich 2-2,5 Stunden Zeit zur Verfügung hat. Vielen Lehkräften wird diese zeitliche Investition aber zu hoch sein, weshalb der Kurs innerhalb des Semesters (d. h. sechs Monaten) nach einem eigenen Zeitplan flexibel bearbeitet werden kann. Auch über die sechs Monate hinaus stehen die Kursinhalte weiter zur Verfügung. Hier soll jede Lehrkraft, unabhängig ihrer Lebenssituation, die Chance bekommen, sich erfolgreich fortbilden zu können.
Die Live-Treffen sind so getaktet, dass die Inhalte aus dem Kurs darin vertieft werden können, das stimmt. Jedes Live-Treffen wird aber aufgezeichnet, sodass Du es Dir zu dem Zeitpunkt, wann es für Dich passt, noch anschauen kannst.
Alternativ kannst Du aber auch an jedem Live-Treffen einfach teilnehmen, auch wenn Du im Kurs noch nicht so weit bist mit den Inhalten. Du nimmst trotzdem viel mit und bekommst schon etwas Vorfreude auf das, was bald im Kurs auf Dich wartet.
Je besser ausgestattet, desto mehr Möglichkeiten digitaler Lernszenarien haben wir. Eine Ausstattung mit Tablets (in Form eines Medienwagens o. ä.) wäre grundsätzlich sehr gut, aber es haben schon Lehrkräfte ohne jegliche (!) digitale Ausstattung an dem Kurs teilgenommen und konnten viel für sich mitnehmen. Wenigstens ein eigenes Gerät solltest Du jedoch meiner Meinung nach zur Verfügung haben. Ein Medienwagen oder eben im besten Fall eine 1:1 Ausstattung sind natürlich ideal, da viele digitale Lernszenarien kooperativ sind oder auf das eigenständige Arbeiten der Lernenden abzielen – dafür brauchen sie jeweils (zumindest in der Unterrichtsstunde) ein Gerät zur Verfügung.
Schreib mir gerne einfach eine Mail, damit wir Deine Situation klären können (martina@martinabraasch.de).
Leider nein! Das wird das letzte Semester sein, danach ändert sich der Rhythmus, in dem ich den Kurs starte auf nur noch einmal im Jahr und jeweils im September. Der nächste Kursstart ist damit im September 2025 und solange würde ich wirklich nicht warten. Du hast nichts zu verlieren, wenn Du jetzt startest, da Du ja dauerhaft in der Kursumgebung bleibst und die Inhalte absolvieren kann, wann es DIR am besten passt.
Ja, „Digital ohne Qual“ ist in einigen Bundesländern als Fortbildungsveranstaltung akkreditiert bzw. in den offiziellen Fortbildungskatalog aufgenommen worden. Ich konnte mich bisher nicht um alle (!) Bundesländer bemühen, da die Regularien sehr unterschiedlich und teilweise sehr umständlich sind. Auf dieser Karte findest Du die Bundesländer, in denen der Kurs eingetragen wurde:
Sollte die Akkreditierung für Deine Schulleitung ausschlaggebend sein, Du aber in einem der Bundesländer leben, um das ich mich noch nicht gekümmert habe, denk vielleicht mal über eine Eigenfinanzierung nach. Es lohnt sich wirklich, da Du nachhaltig neue Fähigkeiten erwirbst, die Dir Deinen Lehrkraftalltag leichter machen.
50 % aller Kursteilnehmenden zahlen den Kurs jedes Semester selbst. Und das Feedback ist jedes Mal überwältigend. 🙏
Wenn Du den Kurs selbst zahlst, dann kannst Du diese Kosten selbstverständlich von der Steuer absetzen! Versuche eine Finanzierung über Euer Fortbildungsbudget zu beantragen, aber wenn es nicht klappt: Investiere in Dich! Du wirst es nicht bereuen.
Melde dich jetzt an:
Lebenslanger Zugang zu allen Kursinhalten (Wert: 499,-)
Kostenfreier Zugang zu allen Kursupdates (unbezahlbar)
Bonus 1: Zwei Live-Workshops mit Christiane Försch, DoQlerin der ersten Stunde (@miss_chrissie_25) (Wert: 98,-)
Bonus 2: Jahreslizenz für das DSGVO-konforme Whiteboard Collaboard (Wert: 120,-)
Bonus 3: zahlreiche Vorlagen zu konkreten digitalen Lernszenarien (>10 Collaboard-Vorlagen, TaskCards, Canva u. w.) (Wert: 59,-)
Bonus 4: Zusatzkurs 1: KI-Tools für den Unterricht (Wert: 97,-)
Bonus 5: Zusatzkurs 2: Mit Genially digitale Lernszenarien vielfältig erstellen (#genialegeniallechallenge 3.0; Wert: 97,-)
Bonus 6: Regelmäßige Live-Treffen (mit Dr. Martina Braasch) (Wert: 249,-)
statt 1219,00 € nur
3 Raten i.H.v.:
Einmalzahlung:
Sichere Bezahlung über:
Bei digitalen Waren entfällt das 14-tägige Rückgaberecht, da Du das digitale Produkt direkt und vollständig erhältst.
Dennoch bekommst Du von mir eine 14-Tage-Rückgabe-Garantie! Schreibe mir eine E-Mail an martina@martinabraasch.de, wenn Du mit meinem Kurs unzufrieden bist und ich erstatte Dir den vollen Kaufbetrag zurück!
Nach meinem Lehramtsstudium nahm ich eine Promotionsstelle am Institut für Bildungsforschung meiner Uni an und durfte kurz darauf auch in die Lehre starten. Ich wählte dafür kein Thema, von dem ich sehr viel Ahnung hatte – sondern ein Thema, von dem ich bis dato noch gar keine Ahnung hatte: Medien und Medienkompetenz in der Schule. Warum? Weil es mich wurmte, dass „unsere“ Lehramtsstudierenden in die Schulen geschickt wurden, ohne jemals etwas zum Lehren und Lernen mit digitalen Medien gehört zu haben. Das wollte ich ändern. Also büffelte ich in den Semesterferien, was das Zeug hielt und machte mein erstes Seminar – mit vollem Erfolg! Die Studierenden hatten genau die gleichen Sorgen:
Wie sollten sie ihre Schülerinnen und Schüler auf die digitale Lebenswelt vorbereiten, wenn sie selbst keine Ahnung von digitalen Medien hatten?
Ich blieb sechs Jahre in der Lehrkräftebildung, aber der Schwerpunkt „digitale Medien“ wurde nach wie vor nicht etabliert und so gab ich andere Seminare zu verschiedensten Themen. Nach meiner Promotion 2017 jedoch packte es mich und ich bewarb mich im Lehrgebiet Mediendidaktik an der größten Universität Deutschlands und der einzigen staatlichen FernUniversität, die seit Jahrzehnten digitale Lehre gestaltete. Hier war ich richtig und konnte schnell lernen, wie digitales Lehren und Lernen tatsächlich funktioniert. Etwas zu stark ins kalte Wasser geworfen entschied ich mich, den Masterstudiengang „Medien und Bildung: eEducation“ nebenberuflich zu absolvieren. Nebenher besuchte ich so ziemlich jede hochschulinterne Fortbildung zum Thema E-Teaching. Als die Corona-Pandemie einsetzte war ich dann bestens auf die digitale Lehre vorbereitet – das Feedback meiner Studierenden, die ich nur noch online „traf“, bestärkte mich in meiner Expertise. Aber ich erreichte nun, außerhalb der Lehrkräftebildung, zu wenig Lehrerinnen und Lehrer, deren Weiterbildungsbedarf in Zeiten der Pandemie und der plötzlichen Digitalisierung ihrer Schulen jedoch groß war.
Ich wollte mehr Lehrkräfte erreichen und ihnen helfen, die Herausforderungen durch die Digitalisierung zu meistern. So beschloss ich im Mai 2021 einen Instagram-Account zu erstellen, auf dem ich Inhalte aus meiner täglichen Praxis, Lehre und Forschung teilen würde. Im #instalehrerzimmer wurde ich herzlich aufgenommen und meine Inhalte wurden fleißig konsumiert – schnell entstand die Idee eines neuen Fortbildungsformats, der Challenges, mit denen Lehrkräfte innerhalb weniger Wochen für ein neues Tool fit gemacht werden. Die Resonanz von inzwischen fast 12000 Lehrkräften auf meinem Account ist eindeutig: Hier bin ich richtig, hier kann ich mein Wissen aus dem „Elfenbeinturm“ sinnvoll weitergeben und in die Unterrichtspraxis bringen.
Neben den vielen „Learning Nuggets“ auf meinem Account wollten viele Lehrkräfte aber „mehr“. Ich wurde oft angeschrieben und nach dem Masterstudiengang eEducation gefragt. Die Lehrkräfte wollten eine grundlegendere Ausbildung, quasi das an der Uni nachholen, was sie damals gebraucht hätten. Ob ein 4-jähriges nebenberufliches, oft theorielastiges Masterstudium dafür dann aber das Richtige ist, daran hatte ich meine Zweifel. Und so packte ich es selbst an und entwickelte diesen Onlinekurs.
In den Onlinekurs sind aus all den Jahren meiner Erfahrungen nur die Inhalte eingeflossen, die wirklich (!) relevant für Dich als Lehrkraft sind. Damit ist dieser Kurs in meinen Augen der effizienteste Weg, um sich als Lehrkraft auf das neue Lernen mit (und ohne) digitale Medien vorzubereiten.
Überzeuge Dich selbst!
Dann freue ich mich, wenn wir uns bald im Onlinekurs wiedersehen!
Ich weiß, der Onlinekurs ist eine Investition – nicht nur von Geld, sondern auch von wertvoller Zeit. Aber ich versichere Dir, dass Dir dieser Onlinekurs nachhaltige Effekte auf Dein gesamtes zukünftiges Lehrhandeln bringen wird! Und das ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen. Du kaufst hier keinen Kurs, sondern eine Transformation – Deine Unsicherheiten im Bezug auf digitale Medien werden aufgelöst, Dein Unterricht wird vielseitiger, moderner, motivierender! Es sind jetzt vielleicht anspruchsvolle 14 Wochen (für die Du auch noch Geld bezahlst), ja – aber der Effekt bleibt Dein Leben lang!
Mache den Schritt jetzt mit mir gemeinsam, Du wirst es nicht bereuen!